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Flexibilität der Verkabelung
Die CAT5 Verkabelung erweitert nicht nur die übliche
Längenbegrenzung bei KVM-Kabeln von ca. 10-20
Meter auf bis zu 300 Meter. Sie spart auch bis zu
80 Prozent an Platzbedarf in Racks und Kabelkanälen.
CAT5-Verkabelung ist auch wesentlich übersichtlicher
und leichter zu verändern. Durch
die Möglichkeit, sie über Patchfelder zu
verteilen ergibt sich nochmals ein enormer Gewinn
an Flexibilität.
Einfache Verkabelung ohne Platz-Verlust
Bei High-Density-Clustern gibt es immer Probleme mit
der sperrigen KVM-Verkabelung. Außerdem ist
Platz für herkömmliche KVM-Switches nicht
vorhanden. Hier ist die Z-Serie eine besonders kostengünstige
Lösung und benötigt keinen Platz im 19"
Schrank.

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Lokale Benutzerkonsole
Normalerweise besteht eine Anwendung aus: Einer
User-Station (USTS) und zwei bis 42 sog. PC-Interface-Modulen,
die einfach mit CAT5-Kabel hintereinandergeschaltet
werden.
Man
kann auch jedem beliebigen Server zusätzlich
eine eigene Konsole zuordnen. Das entsprechende Interface
(UKVMSC) kann auch im laufenden Betrieb eingesteckt
werden.
Zukunftssicherheit / Anpassungsfähigkeit
Das modulare System läßt sich in Kombination
(z.B. mit MasterConsole MX4) bis auf ca. 1000 Server
und Multi-Userfähigkeit erweitern . Die Einschränkungen
der Multi-Userfähigkeit sind durch geschickte
Strukturierung zu minimieren.
Andere Plattformen, wie SUN und MAC lassen sich durch
Adapter anpassen. Selbst serielle ASCI-Devices lassen
sich durch Adapter integrieren.
Ausfallsicherheit
Die Computer-Interfaces (CIM-Module) werden über
den jeweiligen Server versorgt. Durch die "Keep-alive
" - Funktion der CIM-Module wird stets
die notwendige Tastatur-/Maus-Emulation gesichert
und der Server vor Störung bewahrt. Die CIMs
arbeiten autark weiter, auch wenn die Verkabelung
oder die User-Station ausfallen sollten.
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